Abstrakte Illustration zu Surfshark

Surfshark

surfshark.com
Eigene Messreihe
Messergebnisse
1766 Mbps
Download
1341 Mbps
Upload
5 ms
Latenz
Geschwindigkeitsverlauf (deutscher Server, letzte 30 Tage)
01122224415.08.15.09. · Mbps
DNS-Leak-Test bestandenKill-SwitchWebRTC-SchutzIPv6-Schutz
Dieser Testbericht zu Surfshark stützt sich auf eine fortlaufende automatische Messreihe über einen WireGuard-Tunnel zu einem Frankfurter Endpunkt, auf gesondert durchgeführte Leak-Tests sowie auf externe Prüfberichte und Angaben des Anbieters. Neu eingeflossen sind eine im Dezember 2025 abgeschlossene Infrastrukturprüfung durch SecuRing, ein erneut von Deloitte bestätigter No-Logs-Status, ein bestandener Cure53-Audit aus 2021 sowie Details zur Unternehmensstruktur nach der Fusion mit Nord Security. Für aktuelle Geschwindigkeits-, Upload- und Latenzwerte verweisen wir bewusst auf den dynamischen Messbereich oberhalb dieses Artikels, da sich diese Zahlen mit jedem automatischen Lauf ändern. Ergänzt wird die Bewertung um konkrete Angaben zu Verlängerungspreisen und zum Transparenzregister.
Vorteile
No-Logs-Richtlinie unabhängig von Deloitte geprüft und laut Anbieter erneut bestätigt
Bestandene externe Sicherheitsprüfungen: Cure53-Audit (2021) und SecuRing-Infrastrukturprüfung (Dezember 2025)
DNS-, WebRTC- und IPv6-Leak-Test sowie Kill-Switch in gesondertem Funktionstest bestanden
Kontinuierlich stabile Erreichbarkeit des WireGuard-Tunnels zum Frankfurter Endpunkt in der automatischen Messreihe
Transparente Offenlegung eines konkreten Behördenfalls im öffentlichen Transparenzregister
Nachteile
Gehört seit der 2022 abgeschlossenen Fusion zur selben Unternehmensgruppe wie Nord Security, auch wenn Apps, Server und Entwicklungsteams laut Anbieter getrennt bleiben
Genannte Preise von 79, 99 und 119 USD pro Jahr betreffen laut Quelle die Vertragsverlängerung und dürften über etwaigen Einführungsangeboten liegen
Externe Prüfungen (Cure53, SecuRing, Deloitte) sind jeweils Stichtagsbezogen und keine fortlaufende Echtzeitkontrolle
Vertragsrecht verweist auf die Britischen Jungferninseln, obwohl der Unternehmenssitz laut Datenschutzrichtlinie in Amsterdam, Niederlande liegt
Vollständiger Test

Geschwindigkeit

Unsere Bewertung von Surfshark beruht unter anderem auf einer fortlaufenden Messreihe, die automatisch über ein manuell eingerichtetes WireGuard-Profil zu einem Frankfurter Surfshark-Endpunkt läuft. Jeder Lauf erfasst Download, Upload und Latenz auf einem deutschen Rechenzentrumsanschluss und wird mit Protokoll, Endpunkt, Zeitpunkt und Speedtest-Gegenstelle dokumentiert. Der Messbereich oberhalb dieses Artikels zeigt daraus gleitende Mittelwerte aus den jüngsten verifizierten Läufen und wird mit jedem neuen automatischen Durchlauf aktualisiert.

Weil sich diese Werte laufend ändern, verzichten wir im Fließtext bewusst auf konkrete Zahlen, Zeiträume oder Spannweiten. Für den aktuellen Stand von Download-, Upload- und Latenzwerten schauen Sie bitte direkt in die dynamische Messkarte auf dieser Seite. Dort sehen Sie auch, wie sich die Werte über die letzten Läufe entwickelt haben.

Wichtig für die Einordnung: Die Reihe misst den Weg vom deutschen Messstand über den Frankfurter Surfshark-Server zu einer automatisch gewählten Speedtest-Gegenstelle, nicht die Leistung an einem privaten Kabel-, DSL- oder Glasfaseranschluss. Serverlast, Routing, die gewählte Gegenstelle und die leistungsfähige Anbindung des Messstands beeinflussen das Ergebnis. Ohne eine zeitgleiche Vergleichsmessung derselben Verbindung ohne VPN berechnen wir keinen prozentualen Geschwindigkeitsverlust und leiten aus den Zahlen auch keine Rangfolge gegenüber anderen Anbietern ab.

WireGuard und die fortlaufende Messreihe

Surfshark unterstützt den Export statischer WireGuard-Konfigurationen für manuelle Verbindungen. Die offizielle Anleitung beschreibt die Erzeugung eines Schlüsselpaares im Konto, die Auswahl eines Standorts und den Download einer Konfigurationsdatei. Genau dieses Verfahren ermöglicht einen reproduzierbaren Messstand, unabhängig von der grafischen Surfshark-App.

Das verwendete Profil führt den gesamten IPv4-Verkehr durch den Tunnel und nutzt die im Profil hinterlegten DNS-Resolver. Vor der ersten Messung wurde geprüft, ob die öffentliche Route über die WireGuard-Schnittstelle läuft, der Handshake zustande kommt, DNS innerhalb des isolierten Netzwerkraums funktioniert und der Ausgang als Frankfurt in Deutschland erkannt wird. Die private WireGuard-Konfiguration liegt ausschließlich auf dem Messstand und wird nicht im Projekt gespeichert.

Die sichtbaren Werte gelten damit für WireGuard und den eingerichteten Frankfurter Endpunkt. Sie lassen sich nicht automatisch auf OpenVPN, andere Länder, mobile Netze oder die Surfshark-Apps übertragen. Ein einzelner sehr guter Messwert ist keine garantierte Mindestleistung, der langfristige Verlauf im Messbereich wird mit jedem planmäßigen Lauf aussagekräftiger.

Sicherheit und Datenschutz

Die automatische Geschwindigkeitsreihe bestätigt Tunnelaufbau, Routing und Erreichbarkeit, liefert allein aber kein Urteil zu DNS-, WebRTC- oder IPv6-Schutz sowie zum Kill-Switch. Diese vier Bereiche wurden deshalb getrennt praktisch auf einem Endgerät geprüft. Surfshark bestand dabei den DNS-Leak-Test, den WebRTC-Leak-Test und den IPv6-Leak-Test. Auch der Kill-Switch arbeitete im gesonderten Funktionstest wie vorgesehen. Diese Ergebnisse stammen aus den bestätigten praktischen Prüfungen, nicht aus der automatischen Rechenzentrums-Messreihe oder aus Werbeaussagen des Anbieters.

Die Ergebnisse gelten für den geprüften Teststand. Betriebssystem, App-Version, Browser, Protokoll und lokale Netzwerkkonfiguration können das Verhalten auf einem anderen Gerät beeinflussen. Mit unserem DNS-Leak-Test, WebRTC-Leak-Test, IPv6-Leak-Test und der IP-Anzeige können Sie Ihre eigene Verbindung zusätzlich prüfen.

Zur Sicherheitsarchitektur liegen mittlerweile mehrere unabhängige Prüfungen vor. 2021 bestand Surfshark einen externen Sicherheitsaudit durch die Firma Cure53. Im Dezember 2025 wurde zusätzlich eine Infrastruktur-Sicherheitsprüfung durch die Firma SecuRing abgeschlossen, die laut Surfshark die Widerstandsfähigkeit des Netzwerks bestätigte. Solche Prüfungen betrachten jeweils den Stand zum Prüfzeitpunkt und sind keine fortlaufende Echtzeitkontrolle aller späteren Server- oder App-Versionen, liefern aber einen konkreten, extern erstellten Beleg statt einer reinen Eigenaussage.

Surfshark erklärt zudem, noch nie eine Datenpanne erlitten zu haben und dass keine Nutzerkonten kompromittiert wurden. Diese Aussage stammt von Surfshark selbst und ist damit eine Anbieterangabe, keine unabhängig verifizierte Feststellung eines Dritten.

No-Logs-Prüfung durch Deloitte

Deloitte Lietuva UAB führte bereits eine Prüfung mit angemessener Sicherheit zum Stand vom 10. Juni 2025 durch und beurteilte, ob die Konfiguration der IT-Systeme und das Management der unterstützenden Betriebsabläufe der von Surfshark beschriebenen No-Logs-Umsetzung entsprachen. Für diesen Stichtag kam Deloitte zu einem positiven Ergebnis. Laut Surfshark wurde die No-Logs-Richtlinie inzwischen erneut von Deloitte unabhängig überprüft und bestätigt, was auf eine wiederkehrende statt einmalige Prüfpraxis hindeutet.

Die im ursprünglichen Bericht enthaltene Beschreibung ist konkreter als eine kurze Werbeaussage. Sie nennt keine Speicherung von ein- oder ausgehendem Verkehr, Quell- und Ziel-IP-Adressen, Browserverlauf, Datenmenge, verwendeten VPN-Servern, DNS-Anfragen oder heruntergeladenen Dateien. Als Betriebsdaten werden Diagnosen des Betriebssystems und aggregierte Zahlen erfolgreicher beziehungsweise gleichzeitig aktiver Verbindungen beschrieben, nicht jedoch individuelle Aktivitätsdaten. Genannt werden außerdem deaktivierte Protokollierung auf Container- und Dienstebene, automatisierte Bereitstellung mit vordefinierter No-Logs-Konfiguration und vollständig im Arbeitsspeicher betriebene VPN-Server, bei denen Daten laut Bericht bei Neustart oder Stromverlust verloren gehen sollen.

Die zeitliche Grenze bleibt Teil der Einordnung. Auch eine wiederholte Prüfung gibt Sicherheit jeweils nur für den beschriebenen Stand zum jeweiligen Prüfzeitpunkt, nicht für jeden späteren Zeitraum automatisch. Der Bericht bleibt ein substanzieller Beleg für den geprüften Umfang, aber keine permanente Kontrolle sämtlicher aktueller Server, Apps oder Zusatzdienste.

Datenschutzrichtlinie und vorübergehende Verbindungsdaten

Die Surfshark-Datenschutzrichtlinie wurde am 21. Mai 2026 aktualisiert. Als Verantwortlicher wird Surfshark B.V. mit Sitz in Amsterdam, Niederlande, genannt. Die Richtlinie erklärt, keine besuchten IP-Adressen, Browserverläufe, Sitzungsinformationen, Verbindungszeitstempel, Bandbreitennutzung oder vergleichbare Angaben zur Onlineaktivität dauerhaft zu sammeln.

No-Logs bedeutet auch hier nicht, dass während des Betriebs überhaupt keine Daten verarbeitet werden. Für die Funktion des VPN-Dienstes können die Server laut Richtlinie vorübergehend die Nutzerkennung beziehungsweise die IP-Adresse sowie Zeitstempel der Verbindung zu einem bestimmten VPN-Server halten. Diese Informationen sollen innerhalb von 15 Minuten nach dem Ende der Sitzung automatisch gelöscht werden, die besuchten Webseiten sollen nicht gespeichert werden.

Für das Konto nennt die Richtlinie E-Mail-Adresse, verschlüsseltes Passwort, Registrierungsdatum und gegebenenfalls einen Gutscheincode. Diese Daten bleiben während des aktiven Abonnements und bis zu zwei Jahre nach der letzten Anmeldung gespeichert. Zahlungs- und Bestelldaten werden ebenfalls verarbeitet. Wer No-Logs bewertet, sollte deshalb zwischen dem Inhalt des VPN-Verkehrs, kurzlebigen Betriebsdaten und dauerhaft vorhandenen Konto- oder Zahlungsinformationen unterscheiden.

Surfshark bietet neben dem VPN weitere Dienste wie Alternative ID, Search, Alert und Antivirus an, für die zusätzliche Datenkategorien und Aufbewahrungsfristen gelten. Dieser Testbericht bewertet die VPN-Verbindung, ein gebündeltes Abonnement sollte deshalb anhand der für jedes Zusatzprodukt beschriebenen Datenverarbeitung geprüft werden.

Transparenzfall vom April 2026

Surfshark veröffentlicht ein Transparenzregister zu rechtlichen und behördlichen Anfragen. Im April 2026 erfüllte das Unternehmen nach eigener Darstellung einen rechtsverbindlichen Beschluss des Bezirksgerichts Amsterdam in einem strafrechtlichen Verfahren. Herausgegeben werden konnten die Existenz des betroffenen Kontos und zahlungsbezogene Informationen.

Surfshark erklärt, keine Daten zur Onlineaktivität besessen zu haben und deshalb keine solchen Informationen an die Behörden übermittelt zu haben. Dieser Fall zeigt die praktische Bedeutung einer präzisen No-Logs-Definition: Verkehrs- und Aktivitätsdaten können fehlen, während Konto- und Zahlungsdaten weiterhin vorhanden sind. Das Transparenzregister ist eine Selbstauskunft des Anbieters, dokumentiert aber einen konkreten realen Vorgang statt nur ein abstraktes Versprechen.

Eigentümer, Sitz und Vertragsrecht

Surfshark B.V. hat seinen Sitz in den Niederlanden. Die aktuellen Nutzungsbedingungen erklären zugleich, dass der Vertrag trotz des niederländischen Unternehmens grundsätzlich dem Recht der Britischen Jungferninseln unterliegt. Zwingende Verbraucherrechte des Wohnsitzlandes sollen dadurch nicht eingeschränkt werden, für deutsche Kunden bleibt deshalb neben der Rechtswahl das zwingende deutsche und europäische Verbraucherschutzrecht relevant.

Surfshark begann Mitte 2021 mit der Fusion mit Nord Security, die 2022 abgeschlossen wurde und seither als gemeinsamer Mutterkonzern fungiert. Nach der offiziellen Unternehmensdarstellung laufen Surfshark und Nord auch nach der Fusion weiterhin als getrennte Produkte mit unterschiedlichen Apps, Servern und Entwicklungsteams unter demselben Mutterkonzern. Diese operative Trennung ändert nichts daran, dass beide Anbieter wirtschaftlich zur selben Unternehmensgruppe gehören. Wer bewusst zwischen wirtschaftlich unabhängigen VPN-Anbietern diversifizieren möchte, sollte diesen Zusammenhang berücksichtigen.

Preise

Nach Angaben von Security.org verlängert sich der Surfshark-Starter-Plan zu 79 USD pro Jahr, der One-Plan zu 99 USD pro Jahr und der One+-Plan zu 119 USD pro Jahr. Diese Angaben betreffen ausdrücklich die Verlängerung des jeweiligen Abonnements und liegen damit typischerweise über einem eventuellen Einführungsangebot für die erste Vertragslaufzeit. Die drei Stufen unterscheiden sich im Leistungsumfang, One und One+ bündeln laut Anbieterstruktur zusätzliche Dienste über das reine VPN hinaus.

Für eine konkrete Kaufentscheidung sollten Interessenten die aktuellen Preise, Laufzeiten und enthaltenen Zusatzfunktionen direkt beim Anbieter prüfen, da sich Aktionspreise und Bündelinhalte im Zeitverlauf ändern können und die hier genannten Werte den Stand einer externen Quelle wiedergeben.

Für wen geeignet

Surfshark eignet sich für Nutzerinnen und Nutzer, die eine über WireGuard technisch nachvollziehbare, kontinuierlich überwachte Verbindung zu einem deutschen Serverstandort suchen und Wert auf eine mehrfach extern geprüfte No-Logs-Politik legen. Wer Wert auf dokumentierte externe Kontrollen der Infrastruktur und der No-Logs-Umsetzung legt, findet mit den Prüfungen von Cure53, SecuRing und Deloitte konkrete, nachvollziehbare Referenzpunkte statt reiner Werbeaussagen.

Geeignet ist der Dienst zudem für Personen, die die praktischen Schutzmechanismen gegen DNS-, WebRTC- und IPv6-Lecks sowie einen funktionierenden Kill-Switch als Grundvoraussetzung ansehen, da genau diese vier Bereiche im gesonderten Funktionstest bestätigt wurden. Wer bewusst mehrere VPN-Anbieter aus unterschiedlichen, wirtschaftlich unabhängigen Unternehmensgruppen nutzen möchte, sollte hingegen berücksichtigen, dass Surfshark seit 2022 zum selben Mutterkonzern wie Nord Security gehört.

Für sehr preissensible Nutzer lohnt ein genauer Blick auf die genannten Verlängerungspreise der drei Tarifstufen, da diese über einem möglichen Einstiegsangebot liegen können. Wer aktuelle, tagesgenaue Geschwindigkeits- und Latenzwerte für den Frankfurter Standort benötigt, findet diese ausschließlich im dynamischen Messbereich dieser Seite.

Häufige Fragen

Wie schnell ist Surfshark aktuell im Test?

Konkrete Download-, Upload- und Latenzwerte ändern sich mit jedem automatischen Messlauf und stehen deshalb nicht im Fließtext, sondern ausschließlich im dynamischen Messbereich oberhalb dieses Artikels.

Speichert Surfshark meine Online-Aktivitäten?

Laut Datenschutzrichtlinie und von Deloitte wiederholt geprüfter No-Logs-Politik werden besuchte Webseiten, IP-Adressen der Aktivität und Verbindungsinhalte nicht dauerhaft gespeichert, temporäre Verbindungsdaten sollen jedoch innerhalb von 15 Minuten nach Sitzungsende gelöscht werden.

Gehört Surfshark zu einem größeren Konzern?

Ja, seit der 2022 abgeschlossenen Fusion mit Nord Security laufen beide Marken laut Unternehmensdarstellung als getrennte Produkte mit eigenen Apps, Servern und Teams unter demselben Mutterkonzern.

Gab es bei Surfshark schon einmal eine Datenpanne?

Surfshark erklärt nach eigener Darstellung, noch nie eine Datenpanne erlitten zu haben und dass keine Nutzerkonten kompromittiert wurden, dies ist eine Angabe des Anbieters selbst.

Was kostet Surfshark nach der ersten Laufzeit?

Nach einer externen Quelle verlängert sich der Starter-Plan zu 79 USD, der One-Plan zu 99 USD und der One+-Plan zu 119 USD pro Jahr, jeweils bezogen auf die Vertragsverlängerung.

Surfshark zeigt in der fortlaufenden WireGuard-Messreihe zum Frankfurter Endpunkt eine stabile, kontinuierlich überwachte Verbindung und besteht die gesondert durchgeführten Prüfungen zu DNS-, WebRTC- und IPv6-Lecks sowie zum Kill-Switch. Die No-Logs-Politik ist mehrfach extern durch Deloitte bestätigt worden und wird durch weitere Sicherheitsaudits von Cure53 und SecuRing ergänzt, wobei alle Prüfungen jeweils nur für ihren Stichtag Aussagekraft besitzen. Wer aktuelle Geschwindigkeitswerte benötigt, findet diese im dynamischen Messbereich dieser Seite, während bei der Preisentscheidung die Verlängerungskosten und die Konzernzugehörigkeit zu Nord Security berücksichtigt werden sollten.
Methodik
Wir veröffentlichen eigene Geschwindigkeits- und Leak-Messungen getrennt von Anbieterangaben und externen Prüfberichten. Nicht praktisch geprüfte Bereiche erhalten keine öffentliche Punktnote.
Bewertung zuletzt aktualisiert: 3. September 2026