Abstrakte Illustration zu PureVPN

PureVPN

purevpn.com →
Eigener TestberichtBritische Jungferninseln
Zum Anbieter →ab 1,47 €/Monat
PureVPN firmiert seit 2021 auf den Britischen Jungferninseln und versucht seither, einen dokumentierten Vertrauensbruch aufzuarbeiten: 2017 half der Dienst dem FBI mit Verbindungsdaten, obwohl er mit einer No-Logs-Aussage warb. Heute lässt sich PureVPN als einziger großer Anbieter von KPMG jederzeit unangekündigt prüfen. Unsere praktischen Schutzprüfungen für DNS, WebRTC, IPv6 und Kill-Switch bestand PureVPN jedoch nicht, und 2025 dokumentierte ein Sicherheitsforscher IPv6-Leaks samt Firewall-Eingriffen in den Linux-Apps. Die automatisierte deutsche Geschwindigkeitsmessung ist noch nicht angelaufen, deshalb enthält dieser Bericht keine Tempowerte.
Vorteile
✓Always-On-Prüfvereinbarung mit KPMG: unangekündigte No-Logs-Kontrollen sind vertraglich erlaubt
✓Sitz auf den Britischen Jungferninseln ohne Vorratsdatenspeicherungspflicht
✓10 gleichzeitige Geräte mit einem Konto
✓31 Tage Geld-zurück-Frist über alle Laufzeiten
Nachteile
✗Bestand unsere praktischen Schutzpruefungen fuer DNS, WebRTC, IPv6 und Kill-Switch nicht
✗Sicherheitsforscher dokumentierten 2025 IPv6-Leaks und geloeschte Firewall-Regeln in den Linux-Apps, die Korrektur erschien erst Wochen spaeter
✗Dokumentierter Vertrauensbruch 2017: Verbindungsdaten gingen an das FBI, obwohl der Dienst mit No-Logs warb
✗Apps sind nicht quelloffen, die Prüfberichte decken die Infrastruktur ab, nicht die Software
✗Wichtige Funktionen wie dedizierte IP und Port-Forwarding kosten als Add-ons extra
✗Betriebsgesellschaft und Historie sind komplexer als bei den meisten Wettbewerbern, was die Einordnung erschwert
Methodik
Wir veröffentlichen eigene Geschwindigkeits- und Leak-Messungen getrennt von Anbieterangaben und externen Prüfberichten. Nicht praktisch geprüfte Bereiche erhalten keine öffentliche Punktnote.
Bewertung zuletzt aktualisiert: 28. August 2026